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Schwerpunkte in der Forschung beinhalten die Basisthemen Softwareprozesse und Prozesse im Allgemeinen sowie Komponentenbasiertes Software-Engineering. Dabei legen wir einen ganz speziellen Fokus auf Mobilität, die neuartige Anwendungen ermöglicht, jedoch viele Probleme des klassischen Software-Engineerings verschärft.
Unsere Forschungsthemen sind:
- Agile MDA
- Mobile Process Landscaping
- Mobile Usability
- Dialog Flow Control
- Multi-Channel-Architekturen
- Hybrid-Modus für Always-Online
- AMABULO - Modellzentriertes Software-Engineering für Geschäftslogik
- Mobile Software Architecture Description
- Telematik im Speditionswesen
Unsere Kernkompetenzen, die in Projekten erarbeitet wurden, liegen in Logistik, Versorger, Finanzdienstleister, (Rück-)Versicherungen.
Informationen zu Abschlussarbeiten (Diplom, Master, Bachelor) sowie Praktika finden Sie im Lehre-Bereich.
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Agile Model-Driven Architecture Im Anstatz Agile Model-Driven Architecture werden zwei Entwicklungsansätze miteinander verbunden. Sowohl modellgetriebene Ansätze wie MDA als auch agile Methoden wie Extreme Programming versprechen effizientere Entwicklungsprozesse, scheinen sich auf den ersten Blick jedoch zu widersprechen. Das Leipziger Software-Prozessmodell (LSP) versucht, das Beste aus beiden Welten miteinander zu verbinden: Modelle, die die Fachlichkeit möglichst umfassend ausdrücken, aber keine Generierung um jeden Preis, genauso wie kontinuierliche Einbeziehung des Anwenders und schlanke Inkremente, ohne dabei die Pandora-Büchse des unkontrollierten Hacking zu öffnen.
Mobile Process Landscaping Mobile Process Landscaping ist eine Methode zur systematischen Modellierung, Bewertung und Entwicklung von verteilten mobilen Geschäftsprozessen sowie eine detaillierte Kosten-Nutzen-Analyse mobiler Lösungen zur Unterstützung dieser Prozesse.
Mobile Usability Im Projekt Mobile Usability (Benutzbarkeit mobiler Anwendung) wird eine Methode zur Messung der Qualitätseigenschaft Usability von mobilen Software-Anwendungen entwickelt und in einem fachlichen Framework zur Verfügung gestellt. Sowohl Usability-Experten als auch Benutzer sollten im Laufe der Entwicklung zu Rate gezogen werden, um dieses gerade in mobilen Anwendungen so wichtige Merkmal, zu garantieren.
Cepheus Mit dem Projekt Cepheus soll ein deklarativer und komponentenbasierter Ansatz zur Beschreibung und Darstellung von komplexen web-basierten Nutzeroberflächen realisiert werden. Elemente der Nutzerschnittstelle (UI-Elemente) sollen in ihrer Ausprägung und Anordnung deklarativ beschrieben und aus dieser Beschreibung die Oberfläche sowie Teile der Anwendungslogik generiert werden.
Dialog Flow Control Dialog Flow Control beschreibt eine umfassende Konzeption, eine Architektur und bietet Werkzeug-Unterstützung zur Kontrolle des hypertextbasierten Dialogflusses. Da Client-Server-Anwendungen zunehmend als hypertext-basierte Anwendungen implementiert werden, bei denen die Benutzungsoberfläche ausschließlich aus Webseiten oder äquivalenten Darstellungen auf anderen Präsentationskanälen (z.B. mobilen oder sprachbasierten Geräten) besteht, ist eine intuitive Seitenabfolge für die Benutzerakzeptanz besonders wichtig.
Multi-Channel-Architectures Bei modernen Softwareanwendungen gibt es einen deutlichen Trend hin zu Multi-Channel-Architekturen, deren Distribution verschieden ausgeprägt sind.
Hybrid-Modus-Unterstützung für always-online-Applikationen Eine Hybrid-Modus-Unterstützung für always-online-Applikationen bereitzustellen, um nicht mehrere Applikationen für online- und offline-Modus entwickeln zu müssen, ist Ziel dieses Forschungsprojektes.
AMABULO - Modellzentriertes Software-Engineering für Geschäftslogik Um sinnvollen Programmcode aus Modellen der Geschäftslogik generieren zu können, müssen bei der Modellierung verschiedene Sichten auf das SW-Modell berücksichtigt werden. Neben den zu unterstützenden Geschäftsprozessen müssen zum einen die Geschäftsobjekte und zum anderen die Anbindung an die Nutzerschnittstelle berücksichtigt werden. Das Forschungsprojekt AMABULO stellt eine Modellarchitektur zur Verfügung, mit der ein modellzentrierter Entwicklungsprozess für Informationssysteme unterstützt wird. Zentrale Aspekte sind dabei sowohl die Erstellung und Verfeinerung von Modellen unter Verwendung verschiedener Modellierungskonzepte sowie die Schnittstelle zu Modelltransformatoren.
Telematik im Speditionswesen Die Forschungsarbeit zur Telematik im Speditionswesen untersucht die Anwendung und Integration von Telematik für Transportdienstleister.
Process Patterns Process Patterns ermöglichen die modulare Modellierung und flexible Anwendung von Softwareprozessen. Wir haben die Sprache PROPEL (Process Pattern Description Language) zur Beschreibung von Process Patterns entwickelt, die Konzepte zur Beschreibung von Process Patterns und Relationen zwischen Process Patterns bereitstellt. Mit Hilfe von PROPEL können einzelne Process Patterns modelliert und durch Definition von Relationen zu komplexeren Prozessen zusammengesetzt werden.
Selbst-Testende Software Komponenten Das Testen von Software-Komponenten, insbesondere von kommerziellen, sogenannten Commercial-Off-The-Shelf Komponenten (Self-Testing COTS Components), stellt ein eigenständiges Problem in der Software-Technologie dar.
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