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Das vom Lehrstuhl für Angewandte Telematik / e-Business in Leipzig geleitete Projekt Mobile Processes in Insurances (MPiI) soll die Frage beantworten, wie das Potenzial mobiler Technologien in der Versicherungswelt genutzt werden kann.
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Von mobilen Technologien erhoffen Unternehmen sich Kosteneinsparungen, effizientere Prozesse, verbesserten Kundenservice, höhere Mitarbeiterzufriedenheit und Imagezuwachs. Doch warum werden diese Potenziale nur zögerlich umgesetzt?
Der Stiftungslehrstuhl der Deutschen Telekom AG unter der Leitung von Prof. Dr. Volker Gruhn bringt verschiedene Versicherungsunternehmen und Dienstleister an einen Tisch, um gemeinsam Potenziale, die in den Prozessen der Unternehmen verborgen sind, aufzudecken und zu nutzen.
Die Philosophie des Projekts "Mobile Processes in Insurances" baut auf der "Vision Insurance 2010" auf, die eine Reihe von Teilprojekten umfasst: Betrachtet werden sowohl konkrete Vertiebs-, Schadens- und Rückversicherungsprozesse wie auch allgemeine Verfahren der Prozessmodellierung (z.B. Mobile Process Landscaping), Trends wie Offshore Processes, sowie technische Aspekte mobiler Architekturen.
Innerhalb der Teilprojekte sollen branchenweit gültige Modelle, Studien, Prototypen und Vorgehensmodelle entwickelt werden, um aufzuzeigen, wie mobile Technologien durch den Versicherer von morgen eingesetzt werden können, um Geschäftsprozesse effizienter zu gestalten.
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