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Am Mittwoch, den 7. Juli 2004 beginnt in Leipzig das Verbundprojekt "Mobile Processes in Insurances", in dem sich zahlreiche Unternehmen der Versicherungsbranche engagieren. Das vom Lehrstuhl für Angewandte Telematik / e-Business in Leipzig geleitete Projekt soll die Frage beantworten, wie das Potential mobiler Technologien in der Versicherungswelt genutzt werden kann.
Von mobilen Technologien erhoffen Unternehmen sich Kosteneinsparungen, effizientere Prozesse, verbesserten Kundenservice, höhere Mitarbeiterzufriedenheit und Imagezuwachs. Doch warum werden diese Potenziale nur zögerlich umgesetzt?
Der Stiftungslehrstuhl der Deutschen Telekom AG unter der Leitung von Prof. Dr. Volker Gruhn bringt verschiedene Versicherungsunternehmen an einen Tisch, um gemeinsam Potenziale, die in den Prozessen der Unternehmen verborgen sind, aufzudecken und zu nutzen.Am 1. Dezember 2004 fand in Leipzig das 2. Plenum "Mobile Processes in Insurances (MPiI)" statt, das vom Lehrstuhl für Angewandte Telematik / e-Business von der Universität Leipzig durchgeführt wird: es geht um das Potenzial mobiler Technologien in der Versicherungswelt.
Ergebnisse des 2. Plenums zum Projekt Mobile Processes in Insurances MPII sind im Überblick:
- Rechtliche und technische Bedingungen zur digitalen Unterschrift und ein Marktüberblick
- KFZ-Sachverständige effizienter mit der Versicherung in Kontakt
- Webservices für schnelleren Zugriff von Maklern auf Versicherungsprodukte
- Online-Vertrieb der Gewerbehaftpflicht
- Digital Pen Präsentation
Weitere Informationen zu dem Projekt und den Einzelprojekten finden Sie auf den MPII-Projektseiten .
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