|
|
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
|
Die folgenden Kooperationsprojekte mit den Partnern der Professur fanden im Jahr 2004 statt. Die Berichte sind dem Jahresbericht 2004 entnommen. Weitere Jahrgänge finden Sie im Archiv.
General Re
Bei der General Re Corporation (ehemals Kölnische Rück) war das Reengineering eines historisch gewachsenen Pricing-Werkzeugs nötig geworden. Basierend auf Resultaten einer Studie von LPZ e-Business hat sich die General Re entschieden, das Pricing-Werkzeug neu zu entwickeln. LPZ e-Business erstellte das Business Object Model (ein fachliches Modell der Anwendung) und entwarf ein Datenmodell, das einen unproblematischen Übergang von der alten, APL-basierten Lösung auf ein neues J2EE-basiertes Tool ermöglicht.
ESAG
Für die Energieversorgung Sachsen Ost AG (ESAG) führt LPZ e-Business eine Analyse mobiler Wartungsprozesse durch. Es wird geprüft, ob mobile Technologien geeignet sind, Servicetechniker bei bestimmten Aufgaben zu unterstützen. Interessant sind dabei insbesondere solche Tätigkeiten, die sehr häufig anfallen und zum gegenwärtigen Zeitpunkt mit der zeitraubenden und fehleranfälligen Bearbeitung von Papierformularen verbunden sind. Zur Modellierung, Analyse und Bewertung solcher Prozesse und Tätigkeiten wird die am Lehrstuhl entwickelte Methode Mobile Process Landscaping eingesetzt.
Hannover Re: Property Damage Australia
Property Damage Australia Auch im Jahr 2004 setzten die Hannover Rückversicherung AG und LPZ e-Business ihre fruchtbare Zusammenarbeit im Rahmen des Projekts Property Damage Australia Online fort. Diesem Produkt liegt das kleine und mittlere Sachversicherungsgeschäft in Australien zu Grunde. Da hierbei erstmals nicht nur vorläufige Deckungszusagen generiert werden sollten, sondern eine automatische Policierung angestrebt wurde, musste im Gegensatz zum Vorgängerprodukt größerer Wert auf eine flexible Steuerung des automatischen Underwriting gelegt werden. Bei diesem Projekt übernahm LPZ e-Business die fachliche Spezifikation, die Entwicklung der Oberflächenprototypen sowie die Erarbeitung der eigentlichen Underwriting-Engine in Abstimmung mit anderen Abteilungen im Hause Hannover Rück und leistete Unterstützung bei der Aufnahme des Regelkatalogs für das automatische Underwriting. Momentan wird das System von einem Softwarehaus implementiert und soll im Frühjahr 2005 online gehen.
Hannover Re: CRM
LPZ e-Business und die Hannover Life Re begannen 2004 eine neue Kooperation. In einer Studie, die von LPZ e-Business durchgeführt wird, findet eine Bewertung der CRM-Strategie der Hannover Life Re und deren Umsetzung an verschiedenen Unternehmensstandorten weltweit statt.
Hannover Re: Integration
Weitere Arbeiten mit dem drittgrößten Rückversicherer hat LPZ e-Business im Bereich der Integration verschiedener Systeme unternommen. Konkret ging es bei einem mittlerweile fast abgeschlossenen Projekt darum, die Integrierbarkeit der Handelsplattform e-Reinsure mit Systemen von Hannover Rück zu untersuchen. Die Arbeiten von LPZ e-Business, die eine Reihe von Durchstichprototypen zum Ergebnis hatten, konnten wertvolle Hinweise zu den tatsächlich gegebenen Integrationsmöglichkeiten liefern.
MLP: Studie
Für den Finanzdienstleister MLP erstellt LPZ e-Business eine Studie, in der die Vertriebsprozesse des Unternehmens analysiert werden. Ausgehend von den Ergebnissen der Prozessbetrachtungen und identifizierten Weiterentwicklungen der Prozesse wird eine Bewertung der Architektur der Vertriebssysteme wertvolle Hinweise für die Weiterentwicklung dieser Anwendungen liefern.
Elektronische Signaturen in der Versicherungswirtschaft
Durch den Einsatz elektronischer Signaturen beim Transfer digitaler Daten, e-Mails und Dokumente kann deren Ursprung und die nachträgliche Veränderung nachgewiesen und die Vertraulichkeit gesteigert werden, um damit rechtssichere Transaktionen zu ermöglichen. Die Studie soll einen Überblick und praktische Empfehlungen für den Einsatz elektronischer Signaturen aufzeigen. Zudem entsteht zusammen mit dem Partner AWD Deutschland ein Prototyp, der den Einsatz von Signaturen in Antragsprozessen von Versicherungs- und Finanzdienstleistungen demonstriert.
Zürich Gruppe
Im Projekt gibGHAs wurde ein webbasierter Prototyp für den Vertrieb der Gewerbehaftpflicht entwickelt, um ein Alt-System in den Servicecentern zu ersetzen. Die neue Lösung stellt die gleiche Funktionalität bereit, ist aber einfacher zu warten, flexibler anpassbar und an beliebigen Rechnern im Intranet des Unternehmens nutzbar. Der Prototyp soll mobil einsetzbar werden, deshalb wird nun untersucht, welche Anpassungen nötig sind, um innerhalb bestimmter Grenzen zu Performance und Mobilfunkkosten zu bleiben. Es wird ein Simulationstool entwickelt, das Profile der webbasierten Anwendung anfertigt, um dann die Performance und die Kostenentwicklung in Mobilfunknetzen zu simulieren. |
|
|
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
|
Informieren Sie sich noch umfassender über die Projekte, Lehre, Forschung der Professur - laden sie den aktuellen Jahresbericht herunter!
Bleiben Sie auf dem Laufenden - bestellen Sie den Newsletter! |
|
|
 |
 |
|